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Die Weihnachtsgeschichte
in Eis- und Schneeskulpturen
Der Erzengel
Gabriel verkündet die Geburt von Gottes Sohn. Kaiser Augustus befiehlt
die Volkszählung. Maria und Josef suchen eine Herberge. Und die Weisen
aus dem Morgenland beten das Jesuskind an. Beim zweiten Eis- und Schneeskulpturen-Festival
in Oberhausen erzählen 50 professionelle Künstler aus aller
Welt die Weihnachtsgeschichte. Inspiriert sind die Szenen von den Gemälden
berühmter Maler wie Albrecht Dürer und Michelangelo. Die eisige
Kulisse bilden Elemente aus dem Kölner Dom, dem Aachener Dom und
Oberhausener Kirchen. Zu den prominenten "Gästen" im Eis
zählen Karl der Große und Papst Benedikt XVI. Und das Papamobil
lädt Kinder zum Spielen ein. Insgesamt 70 glitzernde Kunstwerke aus
Eis und Schnee sind zu bestaunen, hergestellt aus 150 Tonnen Eis und 300
Tonnen Schnee. Die kalte Wunderwelt befindet sich in einer thermischen
Spezialhalle am Louise- Albertz-Platz im CentrO. Sie ist vom 19. November
2005 bis zum 29. Januar 2006 täglich geöffnet.



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